Zu Weihnachten beschenken und beschenkt werden: #Twichteln!

Du bist begeisterter Twitterer? Du bereitest anderen gerne eine Freude und bekommt selbst gerne eine kleine Freude bereitet? Dann ist Twichteln wahrscheinlich genau etwas für Dich!

Weihnachtsgeschenk (FotoHiero / pixelio.de)

Weihnachtsgeschenk (FotoHiero / pixelio.de)

Genau darum geht es nämlich beim Twichteln. Zu Weihnachten tauschen zahlreiche Twitterer untereinander Geschenke aus. Wer von wem ein Geschenk bekommt, entscheidet ein Zufallsgenerator. Jeder kann mitmachen, jeder die gleichen Chancen und noch viel besser: Jeder bekommt genau ein Geschenk und verschickt genau eins.

Hier geht es direkt zur Anmeldung »

Über 100 Teilnehmer bereits angemeldet, zwei Wochen bis Anmeldeschluss

Und das Twichteln kommt an: Seit Stephan das Projekt im Jahre 2012 gestartet hat, steigen die Teilnehmerzahlen ständig an. Inzwischen haben sich schon über einhundert Twitterianer für das Twichteln 2015 angemeldet.
Der Anmeldeschluss für das Twichteln 2015 ist der 1. Dezember 2015. Dann erfährt man den glücklichen, den man zugelost bekam - und dem man zu Weihnachten eine ganz besondere Freude machen darf.

Kostenlos: "Lohn ist die Freude aller Teilnehmer"

Die Idee des Twichtelns ist nicht neu, wie Organisator Stephan Krinetzki - viele werden ihn auch als @therealkings86 kennen - auf seiner Webseite schreibt. Der 29-jährige Fachinformatiker kümmert sich seit 2012 ehrenamtlich um Twichteln und hat die Idee in die Tat umgesetzt. Er selbst schenkt gerne und wird auch gerne beschenkt. Stephan selbst verdient mit Twichteln nichts, das will er auch gar nicht: Was ihn antreibt sind Freude und Spaß der Teilnehmer, aber auch, dass er so viele Menschen miteinander vernetzen kann: "Durch #Twichteln sind schon viele neue Freundschaften entstanden", verkündet er stolz. Und so ermöglicht er jedes Jahr ein (abgesehen von Geschenk und Porto) kostenloses Twichteln.

Leider gab es in der Geschichte des Twichtelns auch Enttäuschungen: "2013 gab es fünf Teilnehmer, die nichts verschickt hatten", erzählt uns Stephan. Die Empfänger warten wohl bis heute auf ihr Geschenk, doch 2015 soll niemand leer ausgehen: "Deshalb dieses Jahr die Funktion für das Ersatzpäckchen: Wenn jemand nichts bekommt, bekommt er von jemandem, der ein zweites Paket schicken will, eines als Ersatz."
Darüber hinaus darf derjenige, der keines verschickt hat, nie wieder am Twichteln teilnehmen.

Die Idee des Twichtelns wurde von Stephan also so richtig in die Tat umgesetzt und perfektioniert - und das mit Herz. Unterstützt wird er dabei von einigen "helfenden Händen", denen er sehr dankbar ist. So stammt beispielsweise das Design der twichteln.org-Seite von Andreas (@pixeldesu).

"Twichteln" auch anonym möglich

Nicht jeder mag seine private Adresse angeben. Bei Twichteln ist das kein Problem - man kann genauso eine Packstation oder eine Filiale der Deutschen Post angeben. Wie das geht, erfahrt ihr direkt auf der #Twichteln-Seite. Übrigens gibt es dort auch eine wirklich übersichtliche FAQ-Seite.

Wer noch nicht angemeldet ist, sollte das gleich hier nachholen! Und natürlich darf der Beitrag überall geteilt werden - vielleicht brechen wir in diesem Jahr wieder den ein oder anderen Rekord...
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, und auch Stephan für sein Engagement bedanken. Leider hat er sich selbst auf seiner Dankesseite vergessen... 🙂 


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Sebastian Fuhrmann – ( weitere Posts auf Sebastians Blog)
Sebastian. "Weltmetropole" Hemsbach. Informatik-Student. Blogger seit 2011. Twitter | Google+ | Facebook

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